Wir möchten hier auf dieser Seite kurze und echte Heilunggeschichten sammeln, die Mut machen einen ganz einfachen, entspannten und natürlichen Umgang mit heftigen Prozessen zu kultivieren und die in die Lösung geführt haben. Frohe Botschaften also.

Die gesammelten Geschichten dürfen Inspiration sein wie man mit vielfältigen Symptomatiken noch umgehen kann. Und die an der Praxis erprobt sind. Wir sind uns sicher das jeder hier mindestens eine Heilungsgeschichte erlebt hat die das Wunder des Lebens in sich tragen und die alle anderen Mitmenschen daran erinneren was hier auf der Erde noch möglich ist. Was ist Deine Geschichte? Was ist Deine frohe Botschaft? Was ist Deine absolute Heilungsgeschichte? Wir freuen uns auf sie.

16 Kommentare

  1. Michael Born

    Der Schnupfen

    Als ich vor vielen Jahren in Berlin lebte war ich regelmässig als Sterbebegleiter in Krankenhäusern aktiv. Einmal begleitete ich auf einer onkologischen Station einen Mann mit Lungenkrebs. Die Ärtzte hatten ihn schon abgeschrieben und gaben ihm noch 3 Wochen.

    Ich erlebte ihn als einen lässigen Menschen, mit sich Selbst und dem Leben im Frieden. Eines Morgens kam ich zu Besuch und er hatte einen Schnupfen. Die Stationsärzte standen um ihn herum und waren unglaublich besorgt. Sie schlugen die Hände über dem Kopf zusammen und riefen „ Jetzt auch noch einen Schnupfen“. Es schien als wäre das für Sie das endgültige Todesurteil.

    Der Mann jedoch war davon überhaupt nicht berührt und spielte nicht mit bei dieser Form von Angstmarketing. Er lehnte sich entspannt zurück und sagte „jetzt habe ich die vielen Chemos überstanden, da werde ich einen Schnupfen auch noch schaffen“. Der Schnupfen durfte also walten und weil der Mann damit im Frieden war und sich nicht dagegen wehrte kam es das er nach 2 Wochen einen neuen Frühling in seinem Leben erleben durfte. Der Krebs zog sich in dieser Zeit der Heilung extrem zurück. Das war ein Wunder. Gleichzeitig liegt in dieser Geschichte eine Gesetzmäßigkeit für Heilung: Bist du entspannt und im Frieden mit Dir Selbst kann Heilung angebahnt werden. Ein Schnupfen ist eine natürliche Heilreaktion des Körpers.

    Sei also vorsichtig wie Du in Zukunft mit so etwas wie Schnupfen umgehst. Vielleicht möchte gerade etwas viel tieferes, bis dahin unerkanntes, heilen.

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  2. Thomas Riedel

    Meine erstaunlichste Heilung habe ich 2007 mit meinem spirituellen Lehrer Josh erlebt. Ich war total verschnupft und erkältet und als Josh sich neben mich setzte und seine Hand auf mein Bein legte, war ich sofort total gesund…nicht die kleinste Spur von der Erkältung war ĂĽbrig. Ich war sehr erstaunt und habe sofort an die Wunderheilungen von Jesus denken mĂĽssen, auch deswegen, weil Josh ein „Kurs in Wundern“ Lehrer ist und auch wie Jesus aussieht. Ebenso interessant wie die Heilung war die Tatsache, das meine Symptome genauso schnell zurĂĽck kamen wie sie vorher verschwunden waren, als Josh aufstand und aus dem Raum ging. Es ist also schon wichtig, das man selbst seine Frequenz erhöht, wodurch Heilung geschieht. Hilfe von auĂźen kann halt nur temporär sein.

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  3. Rosa Grafe

    Skoliose – Schmerzen – Thema Aufrichtung

    Als ich 6 Jahre alt war bekam ich die Diagnose Rotationsskoliose, unaufhaltbar. 12 Jahre lange Physiotherapie Besuche änderten an den wahnsinnigen Schmerzen, die die Verdrehung und Verkrümmung mitbrachte nichts. Mit 18 Jahren bekam ich den Vorschlag unterbreitet ein 16 cm langes Stück Metal in den Rücken eingepflanzt zu bekommen, was mir flinke Beine und eine Arztphobie bescherte. Zum Glück. Ich öffnete mich erstmalig für das Geschenk, was mir das Leben gegeben hatte. Es lehrte mich der Kräuterkunde, des Yoga, der Achtsamkeit, Selbstliebe, der Stille und des Mutes mich in mein volles Selbstsein hinein aufzurichten. Noch im selben Jahr innerhalb von wenigen Wochen wurde ich erstmalig in meinem Leben schmerzfrei, erstmalig selbst mächtig und aufrichtig aufrecht. Die Entwindung war ein Prozess, eine Bewusstwerdung und der Stempel der Diagnose, sowie die Skoliose-Schmerzen fielen von mir ab, weil sie keinen Halt in mir fanden. Der Grund für das Verwinden war nicht mehr da und die Wirbel richteten sich neu aus und auf, was bislang von der Schulmedizin für unmöglich gehalten wird. Ich bin täglich durchströmt von Dankbarkeit, was mein Motor ist, die Wunder der Welt mit anderen Menschen zu teilen.

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  4. Martina Bendix

    Das Weihnachtskonzert

    Im Advent 2017 ergab es sich, dass Freunde eine Kammerkonzert-Karte ĂĽbrig hatten und mich fragten, ob ich sie begleiten wollte. Ich sagte zu, ohne zu wissen, welches Programm mich erwarten wĂĽrde. Nachdem das Barock-Orchester das erste StĂĽck schwungvoll beendet hatte, betrat ein weiterer Musiker die BĂĽhne, um beim nun kommenden Vivaldi-Konzert mitzuwirken. Diesen Mann anzuschauen, war im ersten Moment ein Schock: Er hatte stummelige Arme ohne Unterarme und Hände. Ebenso fehlten an seinen Beinen die FĂĽĂźe. Sein Solo-Instrument, eine Panflöte, steckte in seinem Hosenbund. Ganz selbstverständlich „ergriff“ er mit seinen Armstummeln sein Instrument, fĂĽhrte es an den Mund und lieferte zusammen mi dem Orchester ein unbeschreibliches Flötenkonzert ab. Man sah ihm zu, und da war kein Mitleid und kein Voyeurismus angesichts seines beeinträchtigten Körpers. Man sah einen leidenschaftlichen Musiker, der mit seiner Meisterschaft auf seinem Instrument und seiner Hingabe an das StĂĽck alle bezauberte und in einen tiefen Bann zog. Dass sein Körper „nicht normal“ war, spielte schon nach wenigen Momenten ĂĽberhaupt keine Rolle mehr, denn dieser ganze Mensch war besonders in der Art und Weise, wie er seine Individualität und seine Fähigkeiten lebte und präsentierte.

    Erst später habe ich mich mit der Vita von Matthias Schlubeck beschäftigt und erfahren, dass ich nicht nur einen der besten klassischen Panflötisten der Welt erlebt hatte, sondern dass er auch als Leistungssportler besondere Erfolge errungen hat, nämlich Goldmedallien, Weltmeister- und Meistertitel im Brustschwimmen bei diversen Paralympics und nationalen wie internationalen Wettbewerben. – Da kommt also einer mit einem unheilbar unvollständigen Körper zur Welt und lässt sich anscheinend kein bisschen davon abhalten, trotzdem durch die Decke zu gehen. Wie kann das sein?

    Als Matthias Schlubeck in der Konzertpause im Foyer stand und ich mit ihm ins Gespräch kam, während er seine CDs verkaufte, bekam ich eine Ahnung davon, warum das so ist. Er hadert nicht mit seinem Schicksal. Er muss für manche Dinge andere Wege finden als Menschen, die Hände, Unterarme und Füße haben, aber dann sucht und findet er einfach die für ihn richtigen Lösungen, um seine Ziele zu erreichen. Er strahlt dabei ganz viel Unbefangenheit, Natürlichkeit und Positivität aus. Alles darf sein, wie es ist. Auch die Scheu des Gegenübers, mit ihm umzugehen. Er macht es einem leicht, dass man sie verliert, dass man sich auf Augenhöhe einfach von Mensch zu Mensch begegnet. Er lässt einen sehr deutlich spüren, dass der Körper nicht alles ist, sondern dass in jedem Körper ein sehr gesundes, sehr heiles Wesen stecken kann, das seine Talente und Fähigkeiten aus vollem Herzen lebt.

    Seit dieser Begegnung ist Matthias Schlubeck mir ein Vorbild. Er verkörpert fĂĽr mich die ungeheure Kraft, die im Annehmen dessen, was ist, steckt. Es gibt keine Hindernisse und Einschränkungen mehr, wenn man ganz im Frieden ist mit sich selbst und dem, was ist. Dann findet man einfach die Lösungen, die es eben gerade braucht. Die, die fĂĽr einen selbst in der gegebenen Situation genau die richtigen sind. Was und wie etwas andere Leute tun, ist dann völlig egal. Ich gehe liebevoll in die Verantwortung fĂĽr mich selbst und gestehe dies auch meinem GegenĂĽber zu. Mit dieser Haltung kommt viel Frieden in die Welt und viel positive Energie, die sich speist aus erfĂĽlltem Sein. Diesen heilenden Kräften zu begegnen, wĂĽnsche ich uns allen – nicht nur zur Weihnachtszeit!

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    • Doris Nath

      Danke, liebe Martine, für diese berührende Geschichte. Von solchen Menschen können wir lernen!!

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  5. Ramona Yasin

    Als ich mit meinem 3. Kind, meiner Tochter schwanger war, wollte ich sie gerne zuhause gebären. Schon im 5. Monat entdeckte die Frauenärztin, dass meine Plazenta unten lag und prophezeite mir, dass eine natürliche Geburt nicht möglich sei und ich ins KH müsse und ein Kaiserschnitt unausweichlich sei.
    Ich war erstmal schockiert. Und ich nahm all die starken Gefühle, die dann aufkamen an. Und dann ließ ich los und akzeptierte, dass es ein Weg sein könnte mit dem Kaiserschnitt. Ab da meditierte ich mit einem Mantra, das Hindernisse hilft aus dem Weg zu räumen, mit der Kraft von Ganesha. Und ich erlaubte mir, diese Gewissheit zu spüren, zu wissen, dass dieses Kind zuhause geboren werden will!
    Beim Besuch im KH im 7. Monat hieß es, die Plazenta habe sich ein Stück zur Seite verschoben und eine natürliche Geburt sei eventuell möglich, doch nur im KH.
    Ich meditierte weiter. Träumte auch viel in der Zeit, dass mein Kind im Leib beschütz sei von Walen und Delfinen.
    Meine Hebamme glaubte an meine Kraft und stimmte einer Hausgeburt zu, weil die Schwangerschfat auch sonst ohne Komplikationen verlief.
    Vor 5 einhalb Jahren kam meine Tochter bei uns zuhause schnell und leicht auf die Welt, kurz nachdem die Hebamme eingetroffen war. Sie floss mit einem Schwall Fruchtwasser heraus, in einer einzige Presswehe, wie auf einer Welle. Alles war ok und meine Tochter sofort ganz in ihrer Präsenz.
    Ein wunderbares Wunder! Ich bin so dankbar fĂĽr dieses Geschenk!

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  6. Horst

    Liebe Heilungsfamilie, ich finde eure Initiative sehr gut und will mich daher gerne daran beteiligen.

    Um Heilung zu finden, ist es sicher sinnvoll zu verstehen, woher das Gegenteil von heil, das Leid herkommt.

    Dies kommt ausschlieĂźlich aus unseren eigenen Gedanken. Nirgendwo anders entsteht Leid, auĂźer in unseren eigenen Gedanken.

    Da jedes Problem auch schon die Lösung mit in sich trägt, ergibt sich aus der vorausgegangenen Erkenntnis, dass jeder zu 100% für sein Leben selbst verantwortlich ist, somit auch zu 100% für alles was ihm geschieht, bis hin zu allen körperlichen Symptomen (umgangssprachlich als Krankheiten bezeichnet).

    Wird dies sowohl verstanden, als auch im Alltag gelebt, dann gibt es folglich von auĂźen her keine Macht mehr, die einen bestimmen kann.
    Es gibt keinen Grund mehr ohne Macht, d.h. ohnmächtig zu reagieren. Übernimmt man immer die volle Verantwortung für sich, dann agiert man, indem man die Gedanken, die das Leid verursacht haben, erkennt und neu anders denkt.

    Aus diesen spirituellen Erkenntnissen ist abzuleiten, dass alle sogenannten Krankheiten und seelisch körperlichen Leiden zusammenhängen, genauer gesagt ihren Ursprung im eigenen Denken haben.
    Noch weiter gehend kann man durch eigene Lebenserfahrung nachvollziehen, was die Weisen lehren, dass nahezu alle Krankheiten oder Leiden ihren Ursprung in gestörten Beziehungen haben.
    In den allermeisten Fällen sind das Beziehungen zu anderen Menschen, ggf. auch Tieren oder in Einzelfällen auch Dingen.

    So gibt es heute schon so viele bekannte Möglichkeiten aus körperlichen Symptomen heraus auf die seelischen Ursachen zu schließen. Sehr hilfreich ist dazu die Wiederentdeckung der 5 biologischen Naturgesetze, die unter unterschiedlichen Namen vor allem im deutschsprachigen Raum die Verbindung von Körper, Seele und Geist erklären und die dadurch zu einem wertvollen Werkzeug zur eigenen Weiterentwicklung werden, die einem sehr helfen die eigene Verantwortung auch für den eigenen Körper wieder zu übernehmen und diese nicht bei Ärzten abzugeben.

    Ich selbst bin seit 2004 auf diesem Weg des ständigen Lernens und habe dadurch heute kein körperliches Symptom mehr, dessen Ursache ich nicht meinem eigenen vorausgegangenen Verhalten ausmachen kann. Damit ergibt sich für mich immer der Weg in die Lösung und die Erkenntnis, wie ich es besser machen kann beim nächsten Mal.

    Dadurch konnte ich sowohl eine erste heftige Depressionsphase in meinem Leben sowohl verstehen, als auch annehmen und durchleben, was mir heute als sehr wertvoller Entwicklungsschritt geblieben ist.
    Des Weiteren wurden bei mir mehrere Krebsdiagnosen exakt heute vor 5 Jahren nach einer Notfallbehandlung gestellt und mir wurde sehr dringend eine groĂźe OP… angeraten.
    Aufgrund meines festen Glaubens an die Weisheit des Körpers und mit meinem Wissen der 5 biologischen Naturgesetze habe ich die Vorschläge der Ärzte abgelehnt, bin meinen eigenen Weg gegangen und habe ohne weiter in Angst leben zu müssen die Lebenserwartungsprognosen der Fachleute erheblich übertroffen, ohne dass mir seitdem noch irgendein Problem damit geblieben ist.

    Mein Fazit: Heilung ist möglich! Wenn man Eigenverantwortung übernimmt, an sich selbst und an die Anbindung an das ganz GROSSE vertraut.

    In diesem Sinne wĂĽnsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest und in dessen Bedeutung, dass immer mehr Menschen ihr eigenes Licht aufgeht und bewusst wird.
    Das Leben ist schön, wenn man liebt!

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  7. Doris Nath

    Es war am 3. März 2014, ein Rosenmontag. Meine Mutter, die mit in unserem Haus wohnte, sagte abends noch zu mir : „morgen ist ja der groĂźe Tag“. Gemeint war damit, dass mein Enkelkind, ihr Urenkelkind, geboren werden sollte. Das war der ärtzlich errechnete Termin.
    Als mein Mann morgens wie immer, bevor er mit unserem Hund ging, zu ihr in die KĂĽche kam, meinte sie, es ginge ihr nicht so gut. Mein Mann gab mir Bescheid. Ich ging zu ihr und sofort wusste, auch durch meine Heilarbeit, dass hier etwas geschehen wĂĽrde, das ICH nicht aufhalten konnte, das ich lediglich begleiten durfe. Ich versuchte eine Verbindung zu ihrer Seele her zu stellen, doch dies wurde mir verwehrt. Somit wusste ich Bescheid. Es wĂĽrde IHR groĂźer Tag werden, Ein Tag, an dem sie diese Erde verlassen wĂĽrde. Ich machte mit ihr noch ein bisschen Quantenheilung, um sie etwas zu beruhigen. Doch im Grunde war ich „nur“ da und hielt ihre Hand. Als ich dann das GefĂĽhl hatte, der Puls lieĂź sich nicht mehr fĂĽhlen, rief ich dann doch noch den Notarzt. Das Telefon stand im Flur und als ich wieder in KĂĽche kam, war sie friedlich in ihrem Sessel eingeschlafen. Ich schrie und konnte es nicht glauben, dass sie gerade jetzt gegangen war. Wollte sie denn nicht ihr Urenkelkind erleben, auf das sie sich so gefreut hatte?!
    Es war fĂĽr mich ein Schock, dieser plötzliche Tod. Doch irgendwie auch Dankbarkeit in mir, dass ICH sie begeliten durfte…. zumal unsere Beziehung zu Lebzeiten nicht die Innigste war.
    Helene, mein Enkelkind, wurde dann am 7. März geboren.
    Ein paar Wochen später bekam ich Schmerzen in meine linke Schulter. DIe Schmerzen waren besonders nachts sehr stark, weil ich dann auf der Schulter lag. Ich konnte nur mit einem Kissen unter der Schulter schlafen. Doch jedes Mal, wenn ich mich drehen wollte, wurde ich wach.TagsĂĽber fiel es mir schwer, bestimmte Tätigkeiten im Haushalt zu machen. Selbst Kartoffeln im Topf aschĂĽtten konnte ich nur unter starken Schmerzen. Noch dazu kam, dass ich mein Enkelkind jetzt auch 3 Tage die Woche zur Betreuung hatte, da meine Tochter wieder arbeitete. Eine kurze Konsultation beim Hausarzt ergab, ich solle meine Schulter in einer Spezialklinik unter Narkose richten lassen. Monate später ging ich dann nochmal zu einem guten Orthopäden, der mir sagte, dass ich eine „frozen shoulder“ habe bzw. hatte, denn nach 5 Mon. Schmerzen und Eigenbehandlung war sie langsam wieder am Abklingen.
    Als die Schmerzen begannen, habe ich durch mein Heilwissen die Ursachen erforscht, und mir klar > es sind Mutterthemen.
    Ich weiĂź nicht, wie viele Themen ich bearbeitet habe und was ich alles an Heilwissen angewendet habe. Ich weiĂź nur EINS, das brauche ich nicht nochmal.
    Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich OHNE Medikamente, OHNE ärztlichen Eingriff, OHNE Physiotherapie meine Schulter wieder geheilt habe.
    Solch ein Heilungsweg braucht allerding viel Vertrauen und auch Disziplin, doch ich trug die Eigenverantwortung fĂĽr mich und meinen Körper. Ich habe heute NIE wieder Probleme mit meiner Schulter gehabt…. doch den absoluten Frieden mit meiner Mutter habe ich erst vor ein paar Monaten gefunden auf einem wundervollen Seminar zur „Augenheilkunde“.
    Gern teile ich meine Erfahrungen und mein Wissen auch mit DIR… schau einfach mal auf meiner Webseite. Ich biete auch Workshops an > „Die vollständige Befreiung deines SEINS“ heiĂźt der aktuelle Workshop.

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  8. Ramona Schönborn

    Im Jahr 2005 mit 29 Jahren bekam ich die Diagnose Morbus Hodgkin(LymphdrĂĽsenkrebs).Zu diesem Zeitpunkt war ich verheiratet und hatte einen 7 jährigen Sohn.In meiner Ehe war ich unglĂĽcklich. Ich wollte unbedingt mit dem Mann,den ich geheiratet hatte fĂĽr immer und ewig zusammen bleiben.Inzwischen waren wir 9 Jahre zusammen und ich konnte es mir nicht eingestehen,daĂź unser gemeinsamer Weg zu Ende war.Ich wählte die „Krankheit“als Weg mich zu trennen.Nachdem ich die Diagnose bekommen hatte,trennte ich mich.Mein Nachbar war in dieser Zeit fĂĽr mich da und Amors Pfeil traf uns.Ich lehnte die Chemotherapie ab und besuchte eine Naturheilkundliche Klinik in der Pfalz.Die Natur,die Liebe meines „Nachbars“gaben mir viel Kraft.Ich spĂĽrte wieder die Verbundenheit mit der Erde,mit der geistigen Welt,mit den wohlwollenden Kräften.Die Zeit in der Klinik war sehr wichtig und heilsam fĂĽr mich.Ich habe auch viele Tränen geweint.Viel Last konnte ich somit abflieĂźen lassen.Im Jahr 2006 kam mein zweiter Sohn zur Welt.Trotz groĂźer Sorge der Ă„rzte verlief die Schwangerschaft gut.Gegen Ende aber wuchsen die Lymphknoten am Hals und im Mediastinum und schränkten mich beim atmen ein.Die Geburt musste aufgrund dessen per Kaiserschnitt gemacht werden und war fĂĽr mich schlimm.Ich hatte auch starken Eisenmangel und bekam Transfusionen.Dieser Schritt war fĂĽr mich voller Widerstände,Schmerz und Hilflosigkeit.Ich fĂĽhlte mich von allem im Stich gelassen.Ich wollte ohne die Schulmedizin gesund werden.Ich lehnte sie ab und trotzdem musste ich immer wieder ihre Hilfe in Anspruch nehmen.Das Jahr 2007 brachte dann die Wendung.Nach einem Aufenthalt in einer homöopathischen Klinik,der fĂĽr mich sehr bereichernd und voller himmlischer Geschenke war,verschlechterte sich mein gesundheitlicher Zustand.Ich empfand es als Scheitern.Ich hatte doch soviel getan,fĂĽr Körper,Geist und Seele.Ich bat Gott um Hilfe und sagte ihm,daĂź ich nicht mehr leiden möchte.In den Tagen vorher bekam ich kaum noch Luft und einfache Dinge konnte ich nicht mehr machen.Das Leiden muĂźte aufhören.Am nächsten Tag wurde mein linker Arm richtig dick und ich hatte das GefĂĽhl zu ersticken.In diesem Augenblick war mir klar,dass ich die Chemotherapie machen muĂźte. In dem Augenblick als ich mich dazu entschlossen hatte,ging alles ganz schnell.Ich fĂĽhlte mich von einer unendlichen Liebe getragen.Ich habe mich allem(der Liebe)hingegeben und wurde wunderbar durch diese Zeit hindurchgetragen.Ich wuĂźte damals nicht wieso aber ab einem bestimmten Punkt war es klar,dass ich die Chemo machen muss.Während dieser Zeit gab es so viele wunderbare Momente:in der Klinik Cafeteria(Im Aussenbereich)ein groĂźes Feld voller GänseblĂĽmchen,liebe Menschen,die ich kennengelernt habe und das schönste,der Heirats Antrag meines „Nachbars“in der Klinikcafeteria.Heute 11 Jahre später bin ich Mutter von 4 Kindern(eigentlich dĂĽrfte ich nach der Chemo keine mehr bekommen).Ich bin unendlich dankbar fĂĽr diese wunderbaren Wesen.Ich bin einen ungewöhnlichen Weg gegangen,meinen Herzensweg.Ich habe gelernt,dass die Liebe ĂĽberall ist,wenn wir sie erkennen.Ich hatte Vorstellungen,Konzepte wo und wie Heilung statt zu finden hat und wurde eines besseren belehrt.Heilung kann ĂĽberall geschehen wo dein Herz dabei ist.Heilung kann durch einen Blick,eine BerĂĽhrung oder durch eine Chemo stattfinden.In dem Moment als ich mich Gott,der Liebe,der wohlwollenden Kraft,der Essenz hingegeben habe,ihr vertraut habe,ist Heilung geschehen.

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  9. Monique

    Gebärmutterhalskrebs

    2015 sagte mir ein Frauenarzt, ich hatte Vorstadium des Gebärmutterhalskrebs und da ich umgezogen bin, keine aktuellen Daten mehr in der Praxis hinterließ und seine Praxis mich seit fast einem Jahr versuchte zu erreichen, klärte er mich über eine Operation auf, als wäre diese fast fällig. Ich reagierte noch gelassen und sagte, dass ich mich selbst gern etwas kundig machen möchte, wie diese auf natürliche Weise zu heilen ist, bevor ich mich direkt operieren lassen möchte, denn mir ging es gut und ich merkte nichts davon. Daraufhin reagierte der Arzt fast hektisch und winkte dann schnell ab, dass das ja gar nicht gut wäre für den Körper ihn in so einen Umstand zu versetzen und dass es gefährlicher wäre, wenn er sich an eine Ernährungsumstellung gewöhnen müsste. Mir kam das merkwürdig vor und so recherchierte ich ein wenig. Dummerweise war ich noch nicht tief genug in der Materie drin, hatte auch zu der Zeit niemanden mit dem ich darüber reden konnte, der mir davon etwas erzählen kann und der Arzt meinte dann, die Operation wäre jetzt fällig, wenn ich noch vor hätte irgendwann Kinder zu bekommen. Da ich den Ärzten damals noch mehr glaubte als meinem eigenem Körper, ließ ich eine Operation zu. Der Arzt, der mich dann operierte, versicherte mir, dass er alles mit dem Virus befallene Gewebe entfernen konnte und ich mindestens 2 Jahre Ruhe hätte. Bei der nächsten Untersuchung meines Frauenarztes, meinte er jedoch wieder, etwas gefunden zu haben. Ich hörte ncibt richtig und mein Gefühl des Misstrauens machte sich so groß, dass ich aufhörte ihn ernst zu nehmen. Ich setzte meinen Fokus auf das recherchieren weiter und kannte einen Freund bei Facebook, der mir MMS empfohlen hatte. Ich recherchierte danach, bestellte mir das Buch und das Mittel. Ich fing an eine Tropfen zu nehmen und die Dosis zu erhöhen bis mir etwas übel wurde und schraubte die dosis wieder runter auf einen mittleren Grad hin, so, wie ich mich damit wohl fühlte. Ich nahm es als Kur bis zu 3 Monate ein. Jeden Tag. Ich hatte einen neuen Termin beim Frauenarzt. Diesmal war eine Arzthelferin dabei. Ich war guter Dinge und fühlte mich auch sehr gut. Der Arzt schien zu spüren, dass ich etwas aus eigenem Verantwortungsbewusstsein unternahm dagegen. Er schaute in mir nach, entdeckte aber keine Anzeichen, dann wollte erneut ein mit einem Stäbchen rein gehen um ihn für eine Probe zu benetzen. Dabei stieß er dieses Stäbchen so heftig hinein, als wäre er sauer. Die Arzthelferin schaute mich dabei entsetzt an und reagierte mit erstauntem Ton. Ich ließ das alles noch wirken und wollte das Ergebnis zur Bestätigung wissen. Jedoch war genau der Moment dort Bestätigung genug und ich ging nicht mehr hin. Ich nahm weiter MMS mit immer größeren Pausen und auch dann, wenn ich mich unwohl fühlte. Stellte meine Ernährung nach und nach immer mehr um und bekam 2017 meinen zweiten Sohn. 🙂 Wenn einem die Ärzte eine basische Ernährung ausreden wollen, sind sie keine Helfer. Ich wünsche diesem Arzt alles Liebe, er wird sie brauchen.

    Mein großer Sohn hatte 2012 zwei Wochen Fieber. Die Ärzte erzählten ich kann Fiebersaft in Kombination mit Zäpfchen geben. Resultat aber war nur, dass er am Tag wach war und spielen wollte anstatt im Bett liegen zu bleiben und der Fieber wieder kam. Ich fragte die Arzthelferin, wofür das Fieber im Körper überhaupt gut ist. Sie antwortet gar nicht darauf sondern umging mich. Auch beim zweiten Mal anfragen. Ich fühlte mich nicht gesehen und verstanden und recherchierte selbst danach. Fieber hat den Sinn, die Vieren abzutöten indem er den Körper aufheizt. Das sagte mir mehr zu und ich gab ihm nur noch den Saft zum einschlafen zur Nacht und erklärte ihm, wieso er im Bett jetzt liegen und fiebern muss. Das verstand er und das Fieber ging direkt nach dem ersten Tag. Auch, wenn es erstmal sehr warm um seine Ohren wurde, ich beobachtete das genau. Er fantasierte zwar schon, aber reagierte immernoch auf mich und konnte antworten. Ich hatte mehr Vertrauen in meine Entscheidung als in die Medizin die ich ihm gab. Ich nahm lieber alte Heilmittel wie den kalten Waschlappen und die Wadenwickel. Aber der Waschlappen reichte um das Fieber sanft zu begleiten. Jedoch nicht ganz zu senken. Denn es sollte ja seinen Zweck erfüllen. 🙂

    Dann ist mir ein Loch im Zahn wieder zu gewachsen letztes Jahr. Der Zahnarzt nebenan kann das bestätigen. 🙂

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  10. Simone

    Es ist schön, so viele wunderbare Erfahrungen und Heilungswege hier zu teilen. Und sich damit zu verbinden.

    Ich habe über meine Heilungsgeschichte ein ganzes Buch geschrieben. Weil ich allen Menschen, die vielleicht noch genauso hoffnungslos sind, wie ich es war sagen wollte: Es gibt eine Möglichkeit heil zu werden. In uns selbst. Durch die Liebe. Durch das Geschenk der allumfassenden Liebe.
    Als ich fühlen konnte, dass es eine Liebe gibt, die so viel höher und mächtiger ist, als alles, was ich mir jemals unter Liebe vorstellen konnte, da spürte ich zum ersten Mal eine wirklich tiefe Verbindung in mir. Zu allem. Zu fühlen, dass ich selbst Liebe bin und von einer höheren Macht geliebt werde, als ein Kind der Erde, dass hat mich so stark gemacht, dass ich meinen steinigen Seelenweg gehen konnte. Etwas, dass ich mir nicht mehr vorstellen konnte.
    Die Natur, meine Tiere, die Liebe zu allem und vor allem zu mir selbst, haben mich heil werden lassen. Und nicht nur das. Mir hat sich seitdem eine neue Welt eröffnet, die fern ist von all dem vermeintlich „normalen“ und sichtbaren. Ăśbersinnliche Wahrnehmungen und Fähigkeiten kommen mehr und mehr in mein Leben.
    Ich würde sagen, wenn wir die äußere Welt loslassen und alles, was uns als real und normal verkauft wird, und uns unserem natürlichen und göttlichem Sein öffnen, dann können wir wahrhaft erkennen und uns erinnern. An alles, was wir wirklich sind. Dann mach das Leben plötzlich wirklich Sinn. Denn wir sind bestimmt nicht dafür da, um das größte Haus, das schnellste Auto und ein dickes Bankkonto zu haben. Das mag alles nettes Spielzeug sein, aber es ist nicht die Wahrheit über das Leben auf der Erde.
    Auch, wenn ich noch lange nicht alles erreicht habe, was ich mir tief in meinem Herzen wĂĽnsche (Partnerschaft, eigene Familie…), so bin ich einfach froh, dass ich in meinem Dasein auf der Erde diesen tiefen Sinn gefunden habe. Meine Liebe zu Mutter Erde und allen Lebewesen, jedem Baum und jedem Grashalm, hält mich hier. Heute möchte ich die Zeit, die mir gerade hier auf diesem wunderschönen Planeten geschenkt wird, wirklich genieĂźen. Vor allem aber auch dazu beitragen, die Erde endlich wieder heil werden zu lassen, indem ich meine Botschaft ĂĽber die Liebe mit anderen Menschen teile.
    Meine ganze Geschichte wĂĽrde zu viel Platz einnehmen. Aber diese Worte, wollte ich gerne hier mit Euch teilen!
    Alles Liebe!

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  11. KĂĽhl

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  12. Bernhard

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  13. Bergmann

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